Libertus besucht Druckerei Schulz

Wirtschaft1. März 2018

Gemeinsam mit dem Wetterauer FDP-Kreisvorsitzenden Jens Jacobi hat der freidemokratische Landratskandidat Daniel die Druckerei Schulz in Friedberg besucht. Die von Lisa Schulz und David Hölzer geführte Druckerei zählt zu den wenigen im Wetteraukreis, die am Standort noch über eigene Maschinen verfügen, um eigenständig Druckwerke fertigen zu können. Libertus und Jacobi zeigten sich beeindruckt von der zeitlich akkurat abgestimmten Ordnung der Druckabläufe.

„Vom Digitaldruck bis zum Offset-Druck mit verschiedenen Papieren und Formaten ist alles möglich“, erläuterte Inhaber Hölzer. Im Gespräch mit den beiden jungen Unternehmern äußerten sich aber auch Herausforderungen, die politischer Lösungen bedürfen: „Wir brauchen insbesondere für große Druckdaten eine sichere, schnelle und stabile Internetverbindung“, so Schulz. Dennoch sei man im Gesamten mit dem Standort Friedberg zufrieden.

„Man muss nicht in die Ferne schweifen, um gute Produkte zu erhalten“, so das Urteil der Freidemokraten. Lokale Unternehmen böten Vorteile, die anonyme Internetdienstleister nicht leisten könnten. Beide Vertriebsformen hätten nach Meinung von Libertus und Jacobi jedoch ihre Berechtigung und könnten sich teils ergänzen, teils unterstützen.

Liberalen Prinzipen folgend müsse der Einzelne entscheiden, wann er welchen Dienstleister beanspruche. Die Druckerei Schulz liefere überzeugende Argumente, sich für den Druck vor Ort zu entscheiden.

„Die Wetterau bietet für Unternehmen einen attraktiven Standort“, resümierte Libertus. Umso wichtiger sein es, diese Standortattraktivität auch nach außen zu kommunizieren. Dazu sei eine effektive Wirtschaftsförderung unabdingbar. „Die Druckerei zeigt, dass ein Unternehmen in der Wetterau wirtschaftlich, lokal und regional arbeiten kann, ohne einen Preisnachteil gegenüber Internet-Unternehmen zu haben“, so Libertus und Jacobi abschließend.