Hahn zur Neuregelung der Weideschlachtung

KommunalpolitikLandwirtschaft22. Juni 2020

„Wir Freie Demokraten sind hoch erfreut, dass die SPD-Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch nach großem öffentlichem Druck ihren Fehler erkannt und die insbesondere aus der Sicht des Tierschutzes nicht nachvollziehbaren Auflagen hinsichtlich der Weideschlachtungen im Wetteraukreis verworfen hat“, so der hessische FDP-Landtagsvizepräsident und ehemalige Justizminister Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, der auch im Wetterauer Kreistag sitzt. Hahn weiter: „Es war ein gutes Signal gegenüber den Landwirten, dass deren laute Kritik gehört wurde. Die Durchführung des Weideschusses trägt zur Stressreduzierung bei Weidetieren, zur Reduzierung der Anzahl der Tiertransporte und zu einer besseren Fleischqualität bei.“

Hahn fordert zudem, dass die Gängelung der Landwirte in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik ein schnelles Ende haben muss: „Die Wetterauer Landwirte leisten für unsere Region einen zentralen Beitrag, indem sie hochwertige Lebensmittel bereitstellen. Sie verdienen Respekt und Unterstützung der Politik und keinen Bürokratisierungswahn bei der Weideschlachtung oder bei der umstrittenen Düngeverordnung.“