FDP Wetterau weist Darstellung der CDU zu Defibrillatoren an Schulen zurück

FDP Wetterau weist Darstellung der CDU zu Defibrillatoren an Schulen zurück
Hahn: „Für die Verbreitung von Fakenews sollten sich die Unionschristen zu schade sein!“
Die FDP Wetterau weist die öffentliche Darstellung der CDU zur Ausstattung von Schulen mit Defibrillatoren entschieden zurück. „Wer den aktuellen Beitrag aufmerksam liest, stellt fest: Die CDU versucht, der FDP zu widersprechen, wiederholt inhaltlich jedoch genau das, was die FDP Wetterau zuvor bereits klar und öffentlich gesagt hat,“ so der Fraktionschef Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn.
Die FDP hatte von Beginn an betont, dass Defibrillatoren ein sinnvolles Instrument der Ersten Hilfe sein können, ihr Einsatz jedoch verantwortungsvoll geplant werden muss. Dazu gehören Fragen der Ausbildung, der Einbindung in bestehende Rettungsstrukturen, der Wartung sowie der Verhältnismäßigkeit der Kosten. Genau diese Punkte führt nun auch die CDU an, verkauft sie aber als vermeintliche Korrektur.
„Statt neuer Erkenntnisse oder abweichender Positionen liefert die CDU damit vor allem eines: eine lautstarke Abgrenzung ohne inhaltlichen Mehrwert. Wer das Anliegen der FDP als „falsche Behauptung“ bezeichnet, um anschließend dieselben Argumente zu wiederholen, trägt nicht zur Sachklärung bei, sondern versucht, eine künstliche Kontroverse zu erzeugen. Hat die CDU nur Respekt oder sogar Angst vor der FDP im Kreistag,“ ist die rhetorische Frage der Liberalen.
Die FDP Wetterau fordere deshalb die Union auf, eine sachliche und verantwortungsvolle Entscheidung im Wege der Diskussion im Sinne der Schulen und der Schülerinnen und Schüler zu suchen. Symbolpolitik oder öffentliche Parolen helfe niemandem weiter.
„Wir werden auch weiterhin eine nüchterne, faktenbasierte Politik verfolgen und uns keine öffentlichen Unterstellungen bieten lassen. Wer ernsthaft etwas zur Sicherheit an Schulen beitragen will, sollte weniger über angebliche Widersprüche sprechen und mehr an der gemeinsamen Umsetzung arbeiten,“ so der ernsthafte Forderung des FDP – Spitzenkandidaten Hahn.