FDP-Kreistagsfraktion unterstützt ihre zwei Kollegen auf dem Weg in den Bundestag

02.08.2021

Hahn : „Wir bringen Peter Heidt und Andrea Rahn-Farr nach Berlin!“

Am vergangenen Freitag haben die Kreiswahlausschüsse in Wetterau und MKK jeweils die Direktkandidaturen von Peter Heidt (Bad Nauheim) im WK 177 und von Andrea Rahn-Farr (Büdingen) im WK 175 für die FDP zugelassen. „Jetzt geht es endgültig los. Wir werden unsere Fraktionskollegen im Wetterauer Kreistag mit vollem Einsatz unterstützen. Wir begleiten beide zu Vereinen und Verbände, zu Handwerkern und mittelständischen Unternehmern, zu Behörden und zu direkten Bürgergespächen, sei es an Infoständen, Sommerfesten und im Strassenwahlkampf vor Ort. Die kommenden 8 Wochen stehen Themen von Bürgerrechten, Entbürokratisierung, Digitalisierung nicht nur in den Schulen, Fragen der Klima-, Energie- und Verkehrspolitik bis hin zu Landwirtschaft und Versorgung mit regionalen Produkten auf unserer Agenda“, so der Vorsitzende der FDP Kreistagsfraktion und Landtagsvizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn in einer Erklärung.
Der Liberale Hahn sprach die Hoffnung aus, dass seine beiden Kollegen sich gerade auch durch ihre bodenständige Art als FDP Direktkandidaten behaupten können. So sind sie nicht nur ehrenamtlich in der Kommunalpolitik ihrer Heimatstadt tätig. Andrea Rahn-Farr ist auch Vorsitzende des Regionalbauernverbandes Frankfurt/Wetterau, Peter Heidt ist u. a. Vorsitzender des VfB Friedberg.
Unterstützt werden Rahn-Farr und Heidt auch von dem neuen FDP-Kreistagsabgeordneten Jochen Ruths, der seine Erfahrung auch als Präsident des Handelsverbandes Hessen gerade im Bereich Wirtschaft, Infrastruktur und innerstädtische Entwicklungen auch mit Corona bedingten Veränderungen einbringen wird.
Der FDP Kreisvorsitzende Jens Jacobi ergänzte, durch die zahlreichen Neueintritte fühle man sich von einer Welle der Unterstützung getragen. „ Seit Mitte des vergangenen Jahres haben wir die Mitglieder des FDP Kreisverbandes Wetterau um fast 50 erweitern können. Das stärkt uns im Bundestagswahlkampf noch mehr“ so Jacobi abschliessend.