FDP besucht Welt des DTM -Stalls und besonderer Sportwagen und Motorräder – Bitte diese Version verwenden
Der FDP-Kreisvorsitzende Jens Jacobi, der Vorsitzende der Kreistagsfraktion von FDP/Volt, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, sowie seine Fraktionskollegin Verena Maienschein haben die Butzbacher Unternehmerfamilie Dörr in ihren Verkaufsräumen in der Klassikstadt in Frankfurt besucht, um sich über die wirtschaftliche Entwicklung der Firmengruppe zu informieren. Die Butzbacher Unternehmer betreiben nicht nur einen DTM-Rennstall, sondern vertreiben vor allem exklusive Supersportwagen der Luxus- und Hypercar-Klasse sowie Motorräder.
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> Evelyn Dörr erinnerte ihre Gäste daran, dass das Unternehmen ursprünglich als BMW-Händler in Butzbach, Friedberg, Nidda und Büdingen tätig gewesen sei. „Mein Mann war bereits als Jugendlicher zunächst begeisterter Motocrossfahrer und später Rennfahrer am Nürburgring. Die Liebe zum Motorsport hat er wohl an unsere Söhne weitergegeben. Heute ist unser Sohn Ben sehr erfolgreich in der DTM unterwegs“, so Evelyn Dörr.
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> Zudem sei die Doerr Group für die Triumph-Vertretung in Rosbach verantwortlich, die sich ausschließlich auf Motorräder spezialisiert habe. „Dort werden wir gerne einen Besuch einplanen“, erklärte Jacobi, der selbst FDP-Stadtverordneter in Rosbach ist.
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> Die Gäste erfuhren außerdem, dass sich der Markt für Luxusfahrzeuge infolge der aktuellen wirtschaftlichen Lage verändert hat. Kaufentscheidungen werden heute deutlich überlegter getroffen und erfolgen seltener spontan. Dennoch zeigte sich Evelyn Dörr mit den Bestelleingängen zufrieden.
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> Sie wies zudem darauf hin, dass die Zulassungsstelle in Frankfurt vor wenigen Jahren für eine Fahrzeugzulassung meist nur ein bis zwei Tage benötigte. Inzwischen müsse jedoch in der Regel mit einer Bearbeitungszeit von etwa zwei Wochen gerechnet werden. „Diese 14 Tage müssen zusätzlich zwischenfinanziert werden“, erläuterte sie.
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> Überrascht zeigten sich die Gäste aus der Wetterau von der Information, dass einige Kunden ihre Fahrzeuge nicht nur zum Fahren erwerben. Insbesondere besondere und limitierte Modelle finden häufig ihren Platz in privaten Fahrzeugsammlungen und Museen.
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> „Die Doerr Group ist mit mehr als 200 Mitarbeitern ein wichtiger wirtschaftlicher Bestandteil unserer heimischen Region“, fasste Fraktionschef Hahn seine Eindrücke zusammen.
V.l.n.r.: Evelyn Dörr, Markus und Verwna Maienschein, Jörg-Uwe Hahn und Jens Jacobi